KI-Videos, die funktionieren

Wie man KI-Videos mit klarer kommunikativer Wirkung entwickelt statt fragmentierter Clips ohne Dramaturgie
Viele KI-Videos wirken fragmentiert, ästhetisch instabil oder narrativ unklar, obwohl sie technisch funktionieren. Der Grund ist nicht die KI, sondern das fehlende Verständnis für Video als zeitbasiertes Medium. Bewegung erzeugt Erwartung, Entwicklung und Rhythmus. Ohne dramaturgische Führung entstehen Clips ohne klare kommunikative Wirkung. Genau hier setzt der Workshop an. Er zeigt, wie Videokommunikation strukturiert entsteht und wie KI genutzt wird, um klar gedachte Videokonzepte umzusetzen.
Bulletpoints (korrigiert)
- Grundlagen KI-Video: Möglichkeiten, Grenzen und Unterschied zwischen Bild- und Videologik
- Dramaturgisches Verständnis: Wie Bewegung, Zeit und Rhythmus Wirkung erzeugen
- Videokonzeption: Entwicklung aus Kommunikationsziel, Plattformlogik und Nutzungskontext
- Story und Struktur: Spannungsbogen, Timing und Zusammenspiel von Bild, Bewegung, Text und Ton
- Das Video-Briefing: Von Szene, Perspektive und Dynamik bis zur visuellen Atmosphäre
- Praktisches Arbeiten: Einsatz von KI-Videogeneratoren
Ergebnis
KI-Videos, die nicht fragmentiert entstehen, sondern als zusammenhängende, klar geführte Kommunikation im jeweiligen Kontext wirken.
Organisatorischer Hinweis:
Sie können sich hier für die Veranstaltung um einen Teilnahmeplatz bewerben. Die Plätze werden ausgelost. Erst nach erneuter Bestätigung durch uns (mittelstand-digital@hpi.de) erhalten die Teilnehmer:innen die genauen Informationen zum Veranstaltungszugang.
Wichtig: Das automatische Ticket, das von Eventbrite direkt nach der Anmeldung versendet wird, ist keine Teilnahmebestätigung.
Die Platzauslosung erfolgt am 18.05. unter den bis dahin eingegangenen Anmeldungen. Sie erhalten dann eine Mail vom Workshopteam.



